Medien

Hier finden Sie eine Auswahl an Aufnahmen, Konzertmitschnitten, Bildern und Pressestimmen aus Jan Kobows internationaler Konzerttätigkeit.

Bilder

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Jan Kobow, Foto: Manuel Miethe 

Jan Kobow, Foto: Alice Baldwin

Videos

Franz Schubert – No. 4 Ständchen – Schwanengesang (Ausschnitt), Schloss Seehaus

Franz Schubert – No.4 Ständchen – Schwanengesang D957

Swiss Chamber Concerts Zurich

J. S. Bach – Cantata Barmherziges Herze der ewigen Liebe, BWV 185

Bernardini / Netherlands Bach Society

J. S. Bach – Cantata Bereitet die Wege, bereitet die Bahn, BWV 132

ab 06:03 – Bernardini / Netherlands Bach Society

Johann Pachelbel – Magnificat II, Himlische Cantorey

Kirche der Ev. Luthergemeinde Markt Nordheim mit restaurierter Ehrlich-Orgel

Felix Mendelssohn – Lobgesang – Recitativo "Saget es" + Arie "Er zählet unsere Tränen"

Jan Kobow, Tenor

Hafez & Goethe – "Ist's möglich?"

Goethe Insitut à Paris

J. S. Bach – Sehet, welch eine Liebe, BWV 64

ConcertoCopenhagen

J. S. Bach – Christum wir sollen loben schon, BWV 121

ConcertoCopenhagen

J. S. Bach – Johannespassion, BWV 245

Jan Kobow als Evangelist, Leitung: Kay Johannsen

Hörproben

Joseph Haydn – Schöpfung Aria "Mit Würd' und Hoheit" – Live

Jan Kobow, Tenor

Claudio Monteverdi – Concerto Audi Coelum aus Vespro della Beata Vergine 1610 – Live recording

Jan Kobow, Tenor

Johann Pachelbel – "Vergeh Doch Nicht" In C, PWV 1225 – Live

Jan Kobow, Tenor

Radiobeiträge

Frühbarocke Kostbarkeit: Die Weihnachtshistorie von Heinrich Schütz

Deutschlandfunk Kultur
Jan Kobow und Bernhard Schrammek im Gespräch über Musikbeispiele in der Sendung „Interpretationen“ am

Pressestimmen

Über das Konzert Brahms "Die Schöne Magelone" mit Arthur Schoonderwoerd 14.6.25

„Der Konzertsaal auf Schloss Seehaus hat eine überschaubare Größe, daher braucht der Sänger nicht aus jedem piano ein mezzoforte zu machen, sondern kann tatsächlich seinen Spielraum vom leisesten Hauch bis zum klangvollen fortissimo ausschöpfen. Jan Kobow kann das wahrlich. Er ist ein begnadeter Interpret von Gesangsstücken, die genau von in Musik gesetzten stürmischen Gefühlen leben.“

Heike Auer in der Fränkischen Landeszeitung 6/2025

Über die CD Johann Pachelbel "Magnificat II" (cpo)

„Jan Kobow leitet das Ensemble zu frischen Tempi an und entfaltet die klingenden Kräfte beherzt und ohne Scheu. Gerade die größer dimensionierten Sätze profitieren von diesem Zugriff; die Orgel grundiert üppig und charaktervoll, ist dabei intensiv in das Ensemble eingebunden. Das Klangbild erweist sich insgesamt als konzentriert und plastisch, ansprechend gestaffelt. Intoniert wird mühelos, vokal wie instrumental auf ausgeglichen hohem Niveau. Die Farben der Instrumente – wieder: besonders die der feinen Orgel – schaffen eine Ebene des Besonderen.“

Dr. Matthias Lange in klassik.com 12/2024

Über die Schubertiade auf Schloss Seehaus 2023

„… Damit ging das klug und vielfältig konzipierte Schubert-Festival, bei dem Jan Kobow auch immer wieder versucht hatte, Bezüge zu Werk und Leben des berühmten Komponisten herzustellen, zu Ende. Zuvor hatten Arthur Schoonderwoerd und Alena Hönigová am Vormittag bei der Matinée das Publikum noch mit tollem vierhändigem Klavierspiel und großer Spielfreude begeistert.
Eine Schubertiade auf derart hohem Niveau erwarten die wenigsten mitten auf dem Land. Welche Anerkennung Jan Kobows langjähriges Bemühen vor Ort findet, zeigte auch die große positive Resonanz beim Publikum, das oft weite Wege auf sich nimmt. Ein wahrer Glücksfall für die Region.“

Elke Walter in der Fränkischen Landeszeitung 9/2023

Über die CD Christoph Graupner „Antiochus und Stratonica“ mit dem Boston Early Music Festival Orchestra (cpo)

„Ein absoluter Glücksgriff ist Jan Kobow als Diener Negrodorus. Stimmlich tadellos konzentriert er sich auf die sprachliche Komponente seiner Partie und bildet mit glasklarer Artikulation und beneidenswerter Farbpalette die Grundlage dafür, dass diese Geschichte als purer Hörerlebnis funktioniert. Das ist dramaturgisch schon klug gebaut, aber auch schlicht hervorragend umgesetzt.“

Benjamin Künzel in klassik.com 2/2021

Über die CD Erasmus Kindermann "Opitianischer Orpheus" (cpo)

Jan Kobow erweist sich als souveräner Erzähler, bezaubernd in der Natürlichkeit der Stimmführung; sein Singen kommt ohne die Attitüde des Artifiziellen aus, wirkt wie beiläufig entfaltet, ist dabei affektiv treffsicher und technisch unangefochten.“

Dr. Matthias Lange in klassik.com 7/2019